Mac vs. PC – Vorteile und Nachteile beider Systeme im Vergleich
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Einige User schwören auf den Mac, andere hassen Apple-Produkte und verzichten darauf nahezu komplett. Grund dafür ist neben der Hardware auch das Apple-Betriebssystem, welches sich vom Betriebssystem aus dem Hause Microsoft stark unterscheidet.
Die Meinungen gehen auseinander, wenn es um den Vergleich und Einsatz der beiden Systeme geht. Ich habe versucht hier die Vorteile vom Mac/PC, sowie die möglichen Nachteile der Systeme zusammenzustellen.
Tipp: Apple-Produkte gibt es online im Apple-Store.Vorteile vom PC gegenüber dem Mac
Beginnen möchte ich mit den Vorteilen des PCs gegenüber dem Mac.
- Die Hardware ist im gleichen Preissegment leistungsfähiger.
- Auf dem Windows-PC gibt es eine größere Anzahl an Programmen.
- PCs sind allgemein günstiger als die Mac-Produkte (wobei die Preise bei den Macs in letzter zeit stark gefallen sind).
- Aufgrund höherer Verbreitung kennen sich mehr Nutzer mit dem PC aus.
Nachteile vom PC gegenüber dem Mac
Natürlich kann ein PC dem Mac auch in einigen Punkten nicht das Wasser reichen. Dies wären:
- Das Design der Mac-Produkte ist meist schicker und eleganter.
- Nach dem Kauf vom PC muss dieser oft installiert und konfiguriert werden. Sogar die Treiberinstallation und Treibersuche ist unter Umständen notwendig. Beim Mac kann man nach der Eingabe einiger weniger Daten direkt loslegen.
- Die Bedienung ist beim Mac OS X intuitiver.
- Mac ist noch nicht so anfällig gegenüber Spyware und Viren.
- Mac-Geräte sind häufig stromsparender.
- PCs können abstürzen und frieren ein – Stichwort “Bluescreen”.
Was ist nun besser – Mac oder PC?
Mit diesem Artikel möchte ich niemanden in eine bestimmte Richtung drängen. Jedes der beiden Systeme hat Vor-und Nachteile. Je nach Einsatzgebiet kann ein Mac besser als ein PC geeignet sein oder auch andersrum.
Bislang konnte ich mich mit Apple-Produkten nicht wirklich anfreunden. Außer einem iPod Shuffle nutze ich keine anderen Apple-Produkte. Vielleicht wird sich das ja irgendwann ändern … ;-)
Wie sind eure Erfahrungen? Schwörst du auf Mac oder bekommt der Windows-PC bei dir immer noch den Vorzug?
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Das ist mir was wert:









18. Februar 2010 um 18:52
Beruflich benutze ich zwar einen Mac, allerdings nur, weil mir das als Arbeitsmittel zur Verfügung steht :)
Zuhause bleibe ich bei PC ;) Ich mag Basteln und alles lieber ;)
19. Februar 2010 um 08:47
Dir wird auf der Arbeit ein Mac zur Verfügung gestellt? Manch einer würde sich dies wünschen :-)
19. Februar 2010 um 13:40
Seit fast 2 Jahren bin ich Besitzer eines MacBooks. Viele Jahre hatte ich überlegt, da mir im Vergleich die teuren Preis abgeschreckt haben. Zb 650 Eur Win zu 999 beim Mac. Aber ich würde nie wieder tauschen.
Es kommt halt drauf an, was man machen möchte. Will man nur ne Zockerkiste, braucht man schon nen Pro oder iMac.
Ich hab weiterhin noch einen Wind-Desktop zum Spielen. Da die Grafik auf dem Macbook nicht dafür geeignet ist. Aber da der Mac viel Spromsparender ist, überlege ich auch mich von meinem 3 Jahre altem Desktop zu trennen – also sobald er den Geist aufgibt und mir einen iMac zu kaufen mit einer guten Grafik. Denn Windows/Spiele kann man dort durch Bootcamp oder Emulatoren auch super spielen.
Auch allein die Ladezeit von 30sek fürs Booten oder 3 Sek zum runterfahren sprechen für einen Mac.
Durch iLife sind außerdem schon viele Programme mit auf dem Mac. Zum Beispiel der simple Videoschnitt, Audiotool, HTML-Tool usw.
Auf Arbeit arbeite ich (leider) nur mit XP.
@ Konstantin/Autor: Wie kannst du einen iPod Shuffle mit einem Mac-Betriebssystem vergleichen?
Ist so, als wenn du eine Fernseher von Samsung hast, und sagst Samsung macht gute Handys ;)
19. Februar 2010 um 15:30
@Sebastian: Mir ging es in dem Punkt allgemein um Apple-Produkte. Aber höre sowas wie von dir immer öfter. Ich muss mich mit Macs mal bisschen besser beschäftigen.
22. Februar 2010 um 13:18
Allein am WE hatte ich wieder nen typisches Problem.
Mein Windows-Rechner wollte nicht starten. Fand plötzlich die Installationsplatte nicht mehr *hä?*
Musste 10x neustarten und irgendwann sagte mir dann Windows 7 das er nen Fehler festgestellt hat und nun das System wiederherstellt. Glück gehabt.
Beim Mac als Vergleich hat man keinen Stress mit sowas.
wollte letztens erst die Platte wechseln und aus 160GB, 500GB machen. Einmal TimeMaschine (Backup-Tool) gestartet. Platte gewechselt. Installations-CD rein, TimeMaschine Backup wählen und nach 3 Stunden war mein komplettes System wieder drauf. Jedes Programm, jede Datei alles wie vorher. Nur eben nun mit 500GB. Sowas ist echt Hammer. Suche sowas mal (kostenlos) bei Windows?
Den kompletten Artikel dazu hier:
http://sebastian-michalke.de/blog/2010/02/macbook-festplattentausch-2/
22. Februar 2010 um 15:40
@Konstantin: Ja, alle hier arbeiten an einem MAC, ist angeblich normal bei einer Werbeagentur ;)
22. Februar 2010 um 20:18
Leider läuft eine der wichtigsten Anwendungen nicht auf dem MAC. ElsterFormular!!! Um die Einkommensteuer online zu übermitteln, brauche ich MS Windows. Natürlich kann man ein Windows auf dem MAC installieren. Das ist aber nicht der Punkt.
23. Februar 2010 um 08:52
@Giftzwerg: Ah na das wäre dann bei mir schon mal ein Grund als Hauptarbeitsstation einen Computer zu benutzen. Ein Macbook wäre dann noch möglich.
12. März 2010 um 11:04
Tja, das ist eine schwierige Frage. Ich denke, das Mac-Systeme sehr teuer sind d.h. die Anschaffung eines vergleichbaren PCs ist viel günstiger. Da Apple ein absolutes Monopol auf Verbreitung, Bau von Hardware usw. man ist also zu 100% abhängig von Apple. Andererseits muss ich auch sagen, das Apple mit MacOS X ein sehr leistungsfähiges System geschaffen hat. Dank des stabilen Darwinkerns läuft es enorm stabil und sicher. Apple hat die Stabilität eines Unixkerns mit der Einfacheheit von Mac (und auch Windows) kombiniert. Kurzum normalerweise gibt es beim Mac kein Grund die Shell aufzurufen, da Mac-User in aller Regel einfach einen funktionierenden Rechner haben wollen d.h. sie wollen sich gar nicht mit der Shell oder dem was drunter ist befassen und sie müssen es in aller Regel auch nicht. Unter Unix/Linux oder Windows ist das häufig anders. Unter Unix/Linux kommt man normalerweise nicht ohne die Shell aus und unter Windows gibt es genug Fälle, wo man auf die Shell muss. Apple hat hier erkannt, das die Kombination aus einem stabilen Systemkern und einer sehr guten Oberfläche die perfekte Lösung ist. Ich habe selbst mehr mals mit MacOS/MacOS X gearbeitet und nutze beruflich Windows 7 und Linux. Meinen Kunden ist es letzlich egal, was für ein System es ist wichtig ist, das es funktioniert und das es stabil, zuverlässig und sicher ist. MS hatte mit Vista einen echten Flop gebracht und Windows 7 naja, was soll ich sagen ist halt ein besseres Vista aber es ist wirklich gut.
Ich würde mir sehr gern einen Mac zulegen, aber der Preis ist mir leider etwas zu hoch auch wenn man das so oder so sehen kann. Ich denke hier liegt das Problem, welches Apple im grundsätzlichen hat zum einen der hohe Preis (für Apple Produkte) zum anderen die enorme Abhängigkeit von Apple aus diesem Grund sind Macs im Vergelcih zu Linux und Windows kaum vrbreitet. Ich denke, das Apple auch anderen Herstellern erlauben sollte Apple Computer zu bauen und das Apple es erlauben sollte, das MacOS X auch auf nicht Apple Computern installierbar ist. Das würde dem ganzen mit Sicherheit einen gewissen Schwung geben.
Insgesamt hängt es einfach davon ab, was man machen möchte und letztlich gibt es bei allen Systemen Vor- und Nachteile, das muss jeder für sich selbst endscheiden. Wichtig ist nur, das man sich im Zweifelsfall fachkundigen Rat sucht und sich ordentlich beraten läßt. Früher gab es wesentlich mehr Auswahl an Computern, Amiga, Atari, Apple, PC, Sinclair, C64/C128, CPC646 usw. heute ist es so, das wir eigentlich zwei Monopole haben: Das eine Monopol ist, das Windows zu über 90% auf PCs installiert ist und das andere Monopol ist, das Unix/Linux (nicht MacOS X) auf über 90% aller Internet-Server verbreitet ist. Alle anderen Systeme wie MacOS X oder auch das Amiga AROS nehmen hier eine Schlüssel Position ein.
Ich vermute irgendwie auch stark, das Apple sich mehr zu einem Multimedia Unternehmen entwickelt und mehr im Bereich mobile Geräte gehen wird und die Sparte der klassichen Computer langsam aber sicher eher als zweites Standbein ansieht dafür spricht, das Apple nicht nur eine gute Auswahl an mobilen Geräten usw. herausgebracht hat, sondern auch das Apple z.B. mit seinem Appstore, ITunes usw. neue Marktsegmente erobert hat.
Was die Zukunft bringen wird, was niemand MS hat jüngst eine 3D-Maus vorgestellt und jetzt soll es 3D TV geben fragt sich nur, ob wir in 30 Jahren alle in der Cloud virtuell existieren und Computer mehr oder weniger alles kontrollieren.
Ich warte ab, denn vieles wurde seit Jahrzehnten angekündigt und dann doch nicht gemacht. Ich schweife ab *ggg* sorry. Alles im allen haben alle Systeme Vor- und Nachteile es liegt an uns, für welches wir uns endscheiden!
Gruss rufus
24. April 2010 um 18:36
Wenn man wie wir oft Mac’s und PC’s administriert, dann stellt man schnell fest, das keines der System perfekt ist. Man kann durchaus grob sagen, das Macintosh stabiler laufen und vieles einfacher ist. Aber wenn man den Mac falsch konfiguriert oder durch Unwissen falsche Einstellungen macht, dann stürzt der genauso ab. Der Mac schützt den User vielleicht einfach nur besser vor unsinnigen Einstellungen. Und wenn man einen Windows PC vernünftig einrichtet und nicht jede Computer-Bild CD einlegt, dann laufen auch die neuen Windowssysteme sehr stabil – wir haben viele Kunden bei denen die Windows-Clients und Server schon seit etlichen Jahren ohne Probleme laufen. Eben weil daran niemand rumspielt sondern nur gearbeitet wird.