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	<title>Kommentare zu: Mac vs. PC &#8211; Vorteile und Nachteile beider Systeme im Vergleich</title>
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	<description>PC Hardware Grundlagen - SEO Tutorial</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 15:40:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Christian</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-20364</link>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 02:50:54 +0000</pubDate>
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		<description>@benjamin r.
es ist jedem selbst überlassen was er nutzt, ich bin seit 25 jahren mit computern unterwegs und arbeite als system und softwareentwickler für windows, linux und mac, und bis dato habe ich mit macs nie schwierigkeiten gehabt. im gegensatz zu windows geräten die (obwohl nicht 0815geräte) sich meist recht schnell verabschiedet haben, weil anscheinend der beanspruchung nicht gewachsen waren. ich würde auch nicht behaupten, das man bei apple nur geld zum fenster rauswirft, man bekommt auch technisch was geboten. und einige der von ihnen getätigten aussagen sind einfach nicht haltbar. und nur als kleine anmerkung... windows ist eine kopie von mac os, und das hat gates seinerzeit auch zugegeben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@benjamin r.<br />
es ist jedem selbst überlassen was er nutzt, ich bin seit 25 jahren mit computern unterwegs und arbeite als system und softwareentwickler für windows, linux und mac, und bis dato habe ich mit macs nie schwierigkeiten gehabt. im gegensatz zu windows geräten die (obwohl nicht 0815geräte) sich meist recht schnell verabschiedet haben, weil anscheinend der beanspruchung nicht gewachsen waren. ich würde auch nicht behaupten, das man bei apple nur geld zum fenster rauswirft, man bekommt auch technisch was geboten. und einige der von ihnen getätigten aussagen sind einfach nicht haltbar. und nur als kleine anmerkung&#8230; windows ist eine kopie von mac os, und das hat gates seinerzeit auch zugegeben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: MacKu</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-20342</link>
		<dc:creator>MacKu</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Nov 2011 15:26:44 +0000</pubDate>
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		<description>Apple oder PC
Vielleicht tönt es wie im Märchen ist aber Tatsache. Mein Job damals 1. PC-Anlaufstelle von ca 100 Usern also war ich ziemlich versiert im Umgang mit WindowsPC. ZuHause der ewige Frust mit den Updates bevor Du mit dem Pc arbeiten konntest musste irgend ein Treiber oder Sicherheitspatch geladen werden! Grrr! Aus Frust und mit lieben Freunden MacUsern liess ich mich überzeugen einen Mac G5 zu kaufen. Am Anfang natürlich mit voller Euphorie Musik Photo und Video Bearbeitung gingen einigermassen flott von der Hand. Nur mit dem zunehmenden Druck auch in der Firma war man oft zu Müde und aus gelaugt um am Abend das Hirn von XP auf MacOS um zustellen. Nur ein kleiner Unterschied Fenster schliessen oben links oder rechts! Dann kam der Hammer beim Wechsel der Prozessoren auf Intel!!! konnten plötzlich die einten Programme nicht mehr upradet werden OSX Schneeleopard und ILife!!! nach 1 1/2 Jahren war das teure Ding alt langsam deutsch gesagt unbrauchbar! Obwohl der Mac G5 Heute noch Problemlos läuft Qualität! War ich doch auch wieder aus der zufriedenen Wolke gefallen. Heute im Jahre 2011 stehe ich wieder vor der Wahl MAC oder PC.
Wie und warum ich mich für was entschieden habe kann ich dann ja wieder posten.
MfG
MacKu</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Apple oder PC<br />
Vielleicht tönt es wie im Märchen ist aber Tatsache. Mein Job damals 1. PC-Anlaufstelle von ca 100 Usern also war ich ziemlich versiert im Umgang mit WindowsPC. ZuHause der ewige Frust mit den Updates bevor Du mit dem Pc arbeiten konntest musste irgend ein Treiber oder Sicherheitspatch geladen werden! Grrr! Aus Frust und mit lieben Freunden MacUsern liess ich mich überzeugen einen Mac G5 zu kaufen. Am Anfang natürlich mit voller Euphorie Musik Photo und Video Bearbeitung gingen einigermassen flott von der Hand. Nur mit dem zunehmenden Druck auch in der Firma war man oft zu Müde und aus gelaugt um am Abend das Hirn von XP auf MacOS um zustellen. Nur ein kleiner Unterschied Fenster schliessen oben links oder rechts! Dann kam der Hammer beim Wechsel der Prozessoren auf Intel!!! konnten plötzlich die einten Programme nicht mehr upradet werden OSX Schneeleopard und ILife!!! nach 1 1/2 Jahren war das teure Ding alt langsam deutsch gesagt unbrauchbar! Obwohl der Mac G5 Heute noch Problemlos läuft Qualität! War ich doch auch wieder aus der zufriedenen Wolke gefallen. Heute im Jahre 2011 stehe ich wieder vor der Wahl MAC oder PC.<br />
Wie und warum ich mich für was entschieden habe kann ich dann ja wieder posten.<br />
MfG<br />
MacKu</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-19911</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 15:16:12 +0000</pubDate>
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		<description>Mac vs Pc. 
    Das Design der Mac-Produkte ist meist schicker und eleganter.

Das ist geschmack das kann man niet als positief setzen.

    Nach dem Kauf vom PC muss dieser oft installiert und konfiguriert werden. Sogar die Treiberinstallation und Treibersuche ist unter Umständen notwendig. Beim Mac kann man nach der Eingabe einiger weniger Daten direkt loslegen.

Ja das war mal so aber jetzt ist das auch schon geschicht. Das letzte mal das ich eine Treiber gesucht habe war weil ich eine kamera mit einer der ersten usb anschlüssen angeschlossen habe.

Die Bedienung ist beim Mac OS X intuitiver.

Das OS ist gut da kann man nichts gegen sagen aber Windows hat auch riesen Sprünge gemacht ist aber noch immer nicht besser.

Mac ist noch nicht so anfällig gegenüber Spyware und Viren.

Hier kan mann das 1million vs 5000 prinzip nehmen. Was greift man eher an? Wo viele von sind sind auch viele nicht gut abgesichtert in prozenten dasselbe nur die masse macht es hier und ein mac ist knackbar.

Mac-Geräte sind häufig stromsparender.

Ja das ist war Aber man muss hier auch sehen das Apple etwas anders macht i5 2400s und i5 2500 sind ein riesen unterschied. Genau wie mit grafikkarten 6970 vs 6970m da ist ein riesen loch und etwas was weniger leistung produzziert braucht auch weniger strom

PCs können abstürzen und frieren ein – Stichwort “Bluescreen”.

Wer kennt das nicht von Windows 98 man hat sie gehässt. Jetzt kommen Bluescreen nie mehr vor nur wenn mann am pc herrum spielt aka Grafikkarte overclock oder CPU also wenn mann mit etwas spielt was man beim mac garnicht kann und wenn mann kann schmiltzt die ganze suppe in einen undefinierbaren klumpen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mac vs Pc.<br />
    Das Design der Mac-Produkte ist meist schicker und eleganter.</p>
<p>Das ist geschmack das kann man niet als positief setzen.</p>
<p>    Nach dem Kauf vom PC muss dieser oft installiert und konfiguriert werden. Sogar die Treiberinstallation und Treibersuche ist unter Umständen notwendig. Beim Mac kann man nach der Eingabe einiger weniger Daten direkt loslegen.</p>
<p>Ja das war mal so aber jetzt ist das auch schon geschicht. Das letzte mal das ich eine Treiber gesucht habe war weil ich eine kamera mit einer der ersten usb anschlüssen angeschlossen habe.</p>
<p>Die Bedienung ist beim Mac OS X intuitiver.</p>
<p>Das OS ist gut da kann man nichts gegen sagen aber Windows hat auch riesen Sprünge gemacht ist aber noch immer nicht besser.</p>
<p>Mac ist noch nicht so anfällig gegenüber Spyware und Viren.</p>
<p>Hier kan mann das 1million vs 5000 prinzip nehmen. Was greift man eher an? Wo viele von sind sind auch viele nicht gut abgesichtert in prozenten dasselbe nur die masse macht es hier und ein mac ist knackbar.</p>
<p>Mac-Geräte sind häufig stromsparender.</p>
<p>Ja das ist war Aber man muss hier auch sehen das Apple etwas anders macht i5 2400s und i5 2500 sind ein riesen unterschied. Genau wie mit grafikkarten 6970 vs 6970m da ist ein riesen loch und etwas was weniger leistung produzziert braucht auch weniger strom</p>
<p>PCs können abstürzen und frieren ein – Stichwort “Bluescreen”.</p>
<p>Wer kennt das nicht von Windows 98 man hat sie gehässt. Jetzt kommen Bluescreen nie mehr vor nur wenn mann am pc herrum spielt aka Grafikkarte overclock oder CPU also wenn mann mit etwas spielt was man beim mac garnicht kann und wenn mann kann schmiltzt die ganze suppe in einen undefinierbaren klumpen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Benajmin Raspel</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-16859</link>
		<dc:creator>Benajmin Raspel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 Sep 2011 10:21:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlagen-computer.de/?p=6219#comment-16859</guid>
		<description>Ich habe sowohl MAC als auch Eindows Geräte benutzt, über Jahre hinweg n einer Softwareschmiede gearbeitet die sowohl Web als auch Desktopapplikationen programmierte, mehrfach auch auf Unixsystemen ausgelegte Software erstellt.
Dabei fühlt sich die Arbeit auf einem Mac an, wie ein Krieg gegen Windmühlen, bei dem man jede einzelne Schlacht bereits zu Beginn verlor.

Es war einfach nicht möglich, ein kundengerechtes Produkt auf einem Mac zu entwickeln, zu keinem Zeitpunkt sind wir, egal ob für Windows oder Unix-Kunden ohne PC-Systeme ausgekommen.

Wer heute (2011) ein Softwareprojekt auch nur annähernd rentabel auf den Weg bringen muss, sollte sich von Mac und Co komplett verabschieden. 
Es ist nunmal so, dass außer versnobten Werbeageturen und Heimanwendern niemand Mac-Systeme benutzt. Diese Zielgruppe ist allerdings so verschwindend gering, das man auf dem Entwicklermarkt drauf verzichten kann.
Es gibt aus Sicht der Rentabilität nicht einen einzigen Grund der stichhaltig für Entwicklung auf Mac-Systemen spricht.

Wie gesagt, Teenager (Heimanwender) und Grafiker arbeiten an sowas, weil es angeblich stylisch aussieht.

Ich musste 4 Jahre lang auf Mac und ähnlichen werkeln und es fühlte sich zuhause immer sehr seltsam an, ein Windowssystem zu benutzen.

Ich selbst nutze Linux täglich seit Jahren und ein Mac würde bei mir ausser zum Surfen im Inet nicht auf den Tisch kommen, es ist einfach zu umständlich darauf etwas rentables auf den Screen zu kriegen, bedenkt man das der größte Teil der kommerziellen und privaten Anwender windowsbasierte Systeme benutzt.

Mac Systeme --&gt; Software teuer, Hardware teuer, kleine Anwendergruppe, Nutzen gering aber sieht auf dem Schreibtisch stylisch aus

Windows --&gt; Große Benutzergruppe(Klientel), günstige Anschaffungskosten (Hardware wie Software)

Wer nicht aus irgendwelchen Gründen, die sich meiner jetzigen Kenntnis um die IT entziehen, an ein Mac-System binden muss, der sollte es auch lassen (es sei denn er kann sich diese versnobte Haltung auch leisten)

Sollte jemand ernsthafte Entwicklungsarbeit betreiben und mit einem Computersystem sein Geld verdienen müssen, ist der Weg klar, um Windows kommt man einfach nicht herum.

Aus Sicht von Heimanwendern kann ich leider nicht urteilen, da fehlt mir aus beruflichen Gründen bereits die nötige Objektivität.

Wer sich zum Beispiel von seinem sauer ersparten Geld ein &quot;cooles&quot; Ntebook kaufen will, weil er so richtig auf den Putz hauen will bei seinen Freunden, kann da mit einem Mac-Book echt punten, ist aber gearscht wenn er das Ding benutzen will, weil ihm dazu die Kohle fehlen wird.

Ich hänge mich gerade an dieses Thema weil ich selbst mal wieder vor der Entscheidung stehe und mich schwer tue, da das anzuschaffende Gerät nicht unbedingt etwas können muss und war genau aus diesem Grund bei Mac am gucken (weils eben cool aussieht) doch jede Körperfaser in mir schreit auf, wenn ich auf Kaufen-Button klicken will und sagt &quot;Bist du eigentlich bei Trost, 2000 Euro zum Fenster rauszuwerfen, nur weils gut aussehen könnte!!

Ich bin mir sicher, dass ich anders reden würde, wenn ich das Geld bereits investiert hätteund den Mac 2 Tage benutzt habe, denn dann fallen Leuten schon aus Egogründen Gründe ein, die für einen Mac sprechen, fiel mir auf. Niemand bis wenige sind selbstkritisch genug, wenn es darum geht sich selbst einzugestehen das man gerade 2000 Euro aus dem Fenster geworfen hat.

Tja und das nach 22 Jahren IT, einach nur schäbig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe sowohl MAC als auch Eindows Geräte benutzt, über Jahre hinweg n einer Softwareschmiede gearbeitet die sowohl Web als auch Desktopapplikationen programmierte, mehrfach auch auf Unixsystemen ausgelegte Software erstellt.<br />
Dabei fühlt sich die Arbeit auf einem Mac an, wie ein Krieg gegen Windmühlen, bei dem man jede einzelne Schlacht bereits zu Beginn verlor.</p>
<p>Es war einfach nicht möglich, ein kundengerechtes Produkt auf einem Mac zu entwickeln, zu keinem Zeitpunkt sind wir, egal ob für Windows oder Unix-Kunden ohne PC-Systeme ausgekommen.</p>
<p>Wer heute (2011) ein Softwareprojekt auch nur annähernd rentabel auf den Weg bringen muss, sollte sich von Mac und Co komplett verabschieden.<br />
Es ist nunmal so, dass außer versnobten Werbeageturen und Heimanwendern niemand Mac-Systeme benutzt. Diese Zielgruppe ist allerdings so verschwindend gering, das man auf dem Entwicklermarkt drauf verzichten kann.<br />
Es gibt aus Sicht der Rentabilität nicht einen einzigen Grund der stichhaltig für Entwicklung auf Mac-Systemen spricht.</p>
<p>Wie gesagt, Teenager (Heimanwender) und Grafiker arbeiten an sowas, weil es angeblich stylisch aussieht.</p>
<p>Ich musste 4 Jahre lang auf Mac und ähnlichen werkeln und es fühlte sich zuhause immer sehr seltsam an, ein Windowssystem zu benutzen.</p>
<p>Ich selbst nutze Linux täglich seit Jahren und ein Mac würde bei mir ausser zum Surfen im Inet nicht auf den Tisch kommen, es ist einfach zu umständlich darauf etwas rentables auf den Screen zu kriegen, bedenkt man das der größte Teil der kommerziellen und privaten Anwender windowsbasierte Systeme benutzt.</p>
<p>Mac Systeme &#8211;&gt; Software teuer, Hardware teuer, kleine Anwendergruppe, Nutzen gering aber sieht auf dem Schreibtisch stylisch aus</p>
<p>Windows &#8211;&gt; Große Benutzergruppe(Klientel), günstige Anschaffungskosten (Hardware wie Software)</p>
<p>Wer nicht aus irgendwelchen Gründen, die sich meiner jetzigen Kenntnis um die IT entziehen, an ein Mac-System binden muss, der sollte es auch lassen (es sei denn er kann sich diese versnobte Haltung auch leisten)</p>
<p>Sollte jemand ernsthafte Entwicklungsarbeit betreiben und mit einem Computersystem sein Geld verdienen müssen, ist der Weg klar, um Windows kommt man einfach nicht herum.</p>
<p>Aus Sicht von Heimanwendern kann ich leider nicht urteilen, da fehlt mir aus beruflichen Gründen bereits die nötige Objektivität.</p>
<p>Wer sich zum Beispiel von seinem sauer ersparten Geld ein &#8220;cooles&#8221; Ntebook kaufen will, weil er so richtig auf den Putz hauen will bei seinen Freunden, kann da mit einem Mac-Book echt punten, ist aber gearscht wenn er das Ding benutzen will, weil ihm dazu die Kohle fehlen wird.</p>
<p>Ich hänge mich gerade an dieses Thema weil ich selbst mal wieder vor der Entscheidung stehe und mich schwer tue, da das anzuschaffende Gerät nicht unbedingt etwas können muss und war genau aus diesem Grund bei Mac am gucken (weils eben cool aussieht) doch jede Körperfaser in mir schreit auf, wenn ich auf Kaufen-Button klicken will und sagt &#8220;Bist du eigentlich bei Trost, 2000 Euro zum Fenster rauszuwerfen, nur weils gut aussehen könnte!!</p>
<p>Ich bin mir sicher, dass ich anders reden würde, wenn ich das Geld bereits investiert hätteund den Mac 2 Tage benutzt habe, denn dann fallen Leuten schon aus Egogründen Gründe ein, die für einen Mac sprechen, fiel mir auf. Niemand bis wenige sind selbstkritisch genug, wenn es darum geht sich selbst einzugestehen das man gerade 2000 Euro aus dem Fenster geworfen hat.</p>
<p>Tja und das nach 22 Jahren IT, einach nur schäbig</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-15662</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 19:30:16 +0000</pubDate>
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		<description>Mac ist ein Augenschmaus. Besonders Macbook Air (11&#039;&#039;) gefällt mir sehr gut. Kein Vergleich zu PC.  Display ist einfach klasse. Ind ich kann mit ihm sogar Call of Duty 4 problemlos spielen. Hier kann PC-Netbook nicht mithalten. Macbook Air spielt in ganz anderen Liga. 
Von Mac OS bin ich auch vollkommen überzeugt. Die Fensterschatten, Farbverläufe und Reflextionen verleihen ein sehr schönen und modernen 3D-Look dem gesammten System. Es macht wirklich viel Spaß mit Mac zu arbeiten (Vorsicht - Suchfaktor!).

Ich war selber jahreslang ein treur Windows-Nutzer. Aber seit dem ich ein Macbook gekauft habe, wende ich nur sehr selten  zurück zum Windows.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mac ist ein Augenschmaus. Besonders Macbook Air (11&#8221;) gefällt mir sehr gut. Kein Vergleich zu PC.  Display ist einfach klasse. Ind ich kann mit ihm sogar Call of Duty 4 problemlos spielen. Hier kann PC-Netbook nicht mithalten. Macbook Air spielt in ganz anderen Liga.<br />
Von Mac OS bin ich auch vollkommen überzeugt. Die Fensterschatten, Farbverläufe und Reflextionen verleihen ein sehr schönen und modernen 3D-Look dem gesammten System. Es macht wirklich viel Spaß mit Mac zu arbeiten (Vorsicht &#8211; Suchfaktor!).</p>
<p>Ich war selber jahreslang ein treur Windows-Nutzer. Aber seit dem ich ein Macbook gekauft habe, wende ich nur sehr selten  zurück zum Windows.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Roman</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-15648</link>
		<dc:creator>Roman</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 17:17:20 +0000</pubDate>
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		<description>Mac ist ein Schmuckstück. Besonders Macbook Air (11&#039;&#039;) gefällt mir sehr gut. Kein Vergleich zu PC-Netbook. Ich kann mit ihm sogar Call of Duty 4 problemlos spielen. Und Display ist einfach klasse. Hier kann kein PC-Netbook mithalten. Macbook Air spielt in ganz anderer Liga. 
Und von MacOS bin ich komplett überzeugt. Die Fensterschatten, Farbverläufe und Reflextionen verleihen ein sehr schönen und modernen 3D-Look dem gesammten System. Es macht wirklich viel Spaß mit ihm zu arbeiten (Vorsicht - Suchfaktor!).

Ich war selber jahreslang ein treur Windows-Nutzer. Aber seit dem ich ein Macbook gekauft habe, wende ich nur selten  wieder zu Windows.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mac ist ein Schmuckstück. Besonders Macbook Air (11&#8221;) gefällt mir sehr gut. Kein Vergleich zu PC-Netbook. Ich kann mit ihm sogar Call of Duty 4 problemlos spielen. Und Display ist einfach klasse. Hier kann kein PC-Netbook mithalten. Macbook Air spielt in ganz anderer Liga.<br />
Und von MacOS bin ich komplett überzeugt. Die Fensterschatten, Farbverläufe und Reflextionen verleihen ein sehr schönen und modernen 3D-Look dem gesammten System. Es macht wirklich viel Spaß mit ihm zu arbeiten (Vorsicht &#8211; Suchfaktor!).</p>
<p>Ich war selber jahreslang ein treur Windows-Nutzer. Aber seit dem ich ein Macbook gekauft habe, wende ich nur selten  wieder zu Windows.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Anonymous</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-14968</link>
		<dc:creator>Anonymous</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 01:00:13 +0000</pubDate>
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		<description>Mac rennt schon stabil und zuverlässig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mac rennt schon stabil und zuverlässig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: trash</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-13491</link>
		<dc:creator>trash</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 23:00:51 +0000</pubDate>
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		<description>Mac rechner sind einfach etwas ganz anderes als windows pc&#039;s.
Alle komponenten sind beim Mac perfekt aufeinender abgestimmt da ist es nicht so ah nehmen wir mal einen prozessor von der Marke x und einen arbeitspeicher von der Marke y 
Alles wird genau ausgewählt unn das design und die verarbeitung das kann keiner bestreitenn sind einfach unverbesserlich alle verschieden Komponenten passen perfekt zusammen die hülle ist zB. beim MacBook Pro aus einem Aluminiumblock gefertigt mit einem riesigem multitouch trackpad (bei dem der multitouch auch mal gescheit funktioniert)
hier ist alles perfekt durchgeplant sogar wiefest ein mausklick sein muss das es klickt oder was ein geräusch der klick machen soll 
und das alles fordert halt einen relativ hohen preis. 
ein mac ist halt auch was besonderes was nicht jeder hat :P
hier werden auch überwiegend hochwertige materiealien genutzt wie aluminium und glas die besonders umwetschonend sind...
die liste ist unendlich lang xD

PS: achtet nicht auf groß- und kleinschreibung :P</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mac rechner sind einfach etwas ganz anderes als windows pc&#8217;s.<br />
Alle komponenten sind beim Mac perfekt aufeinender abgestimmt da ist es nicht so ah nehmen wir mal einen prozessor von der Marke x und einen arbeitspeicher von der Marke y<br />
Alles wird genau ausgewählt unn das design und die verarbeitung das kann keiner bestreitenn sind einfach unverbesserlich alle verschieden Komponenten passen perfekt zusammen die hülle ist zB. beim MacBook Pro aus einem Aluminiumblock gefertigt mit einem riesigem multitouch trackpad (bei dem der multitouch auch mal gescheit funktioniert)<br />
hier ist alles perfekt durchgeplant sogar wiefest ein mausklick sein muss das es klickt oder was ein geräusch der klick machen soll<br />
und das alles fordert halt einen relativ hohen preis.<br />
ein mac ist halt auch was besonderes was nicht jeder hat <img src='http://grundlagen-computer.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /><br />
hier werden auch überwiegend hochwertige materiealien genutzt wie aluminium und glas die besonders umwetschonend sind&#8230;<br />
die liste ist unendlich lang xD</p>
<p>PS: achtet nicht auf groß- und kleinschreibung <img src='http://grundlagen-computer.de/wp-includes/images/smilies/icon_razz.gif' alt=':P' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Heles</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-13430</link>
		<dc:creator>Heles</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 04:00:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlagen-computer.de/?p=6219#comment-13430</guid>
		<description>Filmstudios weltweit arbeiten zu ca. 95% mit Linux bzw. MAC.

Das Erstere weil die Studios ihre Bedürfnisse mit diesem Betriebssystem
einrichten können, da ist z.B. Win viel zu unflexibel. Außerdem ist es kostengünstiger. Und MAC OS läuft halt sehr stabil.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Filmstudios weltweit arbeiten zu ca. 95% mit Linux bzw. MAC.</p>
<p>Das Erstere weil die Studios ihre Bedürfnisse mit diesem Betriebssystem<br />
einrichten können, da ist z.B. Win viel zu unflexibel. Außerdem ist es kostengünstiger. Und MAC OS läuft halt sehr stabil.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: thom</title>
		<link>http://grundlagen-computer.de/betriebssysteme/mac-vs-pc-vorteile-und-nachteile-beider-systeme-im-vergleich/comment-page-1#comment-11362</link>
		<dc:creator>thom</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 13:16:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://grundlagen-computer.de/?p=6219#comment-11362</guid>
		<description>Mythen, Verkürzungen und Unwissenheit im Vergleich PC - Mac.

Immer wieder lese in den verschiedensten Online-Magazinen, auf Blogs oder in Foren diverse Vergleiche der beiden Plattformen PC / Mac bzw. Windows / Mac OSX. Leider gibt es bei quasi allen Vergleichen dieser Sorte Verkürzungen, die mir immer wieder auffallen, und die ich hiermit gerne ein für allemal ausräumen möchte.

1.) Die Hardware: Der Preisvergleich Apple - PC:

Vor allem in Diskussionen in diversen Foren fällt immer wieder die Anmerkung, die Produkte von Apple seien zu teuer. Dieser Punkt wird nur zu gerne als Hauptargument gegen Apple ins Feld geführt. Angeblich bekäme man vergleichbare Computer im PC-Bereich im Schnitt 500 - 1000 (!) Euro günstiger. 

Es steht außer Frage, daß Apple die Gewinnspanne mit seinen Produkten bis zum äußersten ausreizt, und offenbar absolut kein Interesse daran hat, eventuelle Preisssenkungen oder Einsparpotentiale an seine Kunden weiterzugeben. Und es kann auch kein Zweifel daran bestehen, daß sich auf einem so riesigen Markt wie dem der PCs von 11 Zoll-Subnotebooks für 249 Euro bis zum 17 Zoll-Highend-Notebook für 3995 Euro einiges finden lässt, das rein preislich günstiger ist als die fünf Produkte, die Apple anzubieten hat. Allerdings gibt es aber einen Fakt, der seltsamerweise niemals berücksichtigt wird, obwohl er so banal ist, daß er für jeden augenscheinlich sein müsste: Computer ist nicht gleich Computer. Und ein reiner Vergleich anhand der technischen Spezifikationen sagt rein garnichts aus. Auf der Hardware-Ebene muss ein PC, der zu einem sinnvollen Vergleich mit einem Mac herangezogen werden soll, neben der technischen Spezifikation mindestens folgende Features bzw. Qualitäten aufweisen, um wenigstens auf gleicher Augenhöhe zu sein: 

- Ein vergleichbar robustes Gehäuse wie das der Macs, die aus einem einzigen Block Aluminium bzw. Kunststoff (Macbook Pro / Macbook) gefräst sind. 
- Akkulaufzeiten von bis zu 10 Stunden.
- Eine beleuchtete Tastatur.
- Zwei wlan-Antennen und entsprechend einwandfreien Empfang.
- Eine Lüftersteuerung, die den Computer selbst in der leisesten Bibliothek praktisch unhörbar macht.
- Ein Trackpad aus Glas, das eine Touchscreen-ähnliche Bedienung auf einem Komfort-Level möglich macht, der neue Maßstäbe setzt.
- Ein Stromkabel, das bei eventuellem Darüberstolpern nicht den gesamten Computer vom Tisch reißt.
- Ein Design, das diese Bezeichnung verdient hat.
- Vergleichbares Gewicht und Außenmaße. 

Alle diese Faktoren sind Pluspunkte der Apple-Produkte. 99 Prozent der auf dem Markt befindlichen PC-Laptops fallen hier bereits raus, weil sie damit noch nichtmal annähernd vergleichbar sind - alleine weil diese meisten schlichtweg aus Plastikteilen zusammengeclipst und -geschraubt sind. Alle diese Dinge machen einen signifikanten Unterschied aus und machen sich im alltäglichen Umgang bemerkbar. Diese Innovationen und Dinge zu entwickeln kostet allerdings logischerweise Geld, das der Kunde zahlen muss. Wer einmal gelernt hat, sie zu schätzen, wird den Mehrpreis dafür jedoch gerne in Kauf nehmen. Zumindest jeder Mercedes-Fahrer wird an dieser Stelle wissen was damit gemeint ist.

Als letzten Punkt dieser Kategorie schließlich noch ein weiterer Aspekt: Der Wiederverkaufswert eines Macs liegt häufig um den entsprechenden ursprünglichen Kaufpreis höher, somit ist das investierte Geld noch nichtmal verloren.

2.) Software: Die Basis der Systeme. 

In einigen Vergleichstests wird auf die prinzipiellen Unterschiede beider Systeme hingewiesen, diese dann jedoch nicht weiter berücksichtigt. Auch hierbei handelt es sich jedoch um schwerwiegende strukturelle Differenzen, die sich auf die Arbeit mit den Systemen grundlegend auswirken und somit bei einem objektiven Vergleich nicht ausgeblendet werden dürfen. 

Die Windows-Plattform zeichnet sich durch eine zentralistische Struktur aus. Die Registry ist die Verwaltungsdatenbank des Systems, und somit auch die Achillesferse. Eine solche Verwaltung bietet gewisse Vorteile, im Falle von Windows ist sie jedoch dafür verantwortlich, daß es zu nicht-reproduzierbaren Fehlern kommt, daß mit laufendem Betrieb diese zentrale Datenbank immer größer wird und der Zugriff darauf entsprechend länger dauert. Bei Programminstallationen werden Einträge in der Registry vorgenommen, die bei der Deinstallation nicht immer restlos entfernt werden und zu einem anwachsenden Berg von Datenmüll führen, der sich auf Dauer bemerkbar macht. 
Windows war in der Grundkonzeption nie auf einen Betrieb in einem Netzwerk ausgelegt. Noch 1993 war Bill Gates davon überzeugt, daß das Internet niemals eine große Rolle spielen wird. Mit Einführung von Windows NT und der Verschmelzung von NT und Windows Me in Windows XP wurden die größten Probleme in dieser Hinsicht zwar beseitigt, andere existieren jedoch weiterhin. Bis heute existiert keine wasserdichte und verlässliche Trennung zwischen dem empfindlichen Systembereich und dem Arbeitsbereich des Benutzers. Windows kennt keine effiziente Rechteverwaltung auf Dateiebene, die bestimmte Systemoperationen etwa ausschließlich nach Eingabe eines Passwortes möglich macht oder gar ganz ausschließt. In diesen Punkten liegt auch der Grund für die Anfälligkeit für Viren, Würmer, Trojaner und andere Formen von schädlicher Software. Diese Anfälligkeit existiert auf einem Mac nicht. Mit dem geringen Marktanteil hat dies kaum etwas zu tun, sondern vor allem mit der sicheren Systemstruktur, die kaum Angriffsflächen für Viren bietet.

Microsoft war immer darauf bedacht, möglichst große Abwärtskompatibilität in den Versionen ihrer Betriebssysteme zu gewährleisten. Dies ist ein grundsätzlich positiver Ansatz, führt jedoch dazu, daß die angeführten grundlegenden Schwächen seit Jahrzehnten mitgeschleppt werden. Im Windows-Unterbau finden sich immernoch Spuren von MS-DOS, das bereits Ende der 1970er Jahre, als Bill Gates es von einer Fremdfirma für einen Spottpreis erwarb, hoffnungslos veraltet war. Die Geschichte wie es ihm trotzdem gelang, dieses System anschließend dem Computerriesen IBM unterzujubeln, der darum bangte, den Anschluss im damals aufkommenden PC-Sektor zu verlieren (Der übrigens in den ersten Jahren von Apple dominiert wurde), ist längst Legende. 

Mac OS X basiert im Unterschied zu Windows auf einem Unix/Linux-Kernel. Apple hat auf dieser Grundlage sozusagen eine eigene Linux-Distribution entwickelt und optimal auf die selbst hergestellte Hardware abgestimmt. Mit allen anderen Linux-Versionen teilt OS X somit die allen Linux-Freunden bekannten Vorteile. Eine flexible, dezentrale Systemstruktur, eine Architektur, die von den ersten Unix-Tagen nie auf etwas anderes ausgelegt war als auf Netzwerkbetrieb. Entsprechend existieren Dateirechte und eine strikte Trennung zwischen System und User-Bereich. Eine zentrale Datenbank wie die Registry gibt es nicht. Programme werden an einem einzigen Ort installiert und legen maximal noch seperate Konfigurationsdateien an, die jedoch keinerlei Auswirkungen auf die Performance des Systems haben und meistens auch keinen nennenswerten Festplattenplatz belegen. Die Programmverwaltung bei einem solchen System ist besonders bei OS X denkbar einfach: Bei einer Programminstallation wird ein einziges Icon (das in Wirklichkeit das gesamte Programmpaket enthält) in das Programmverzeichnis kopiert. Soll das Programm wieder entfernt werden, wird dieses Icon wieder gelöscht - das ist alles. 

3.) Die Zuverlässigkeit des Systems auf lange Sicht.

Ein neuer Computer ist meist sehr performant und alles funktioniert einwandfrei. Die meisten redaktionellen Systemvergleiche können verständlicherweise keine Langzeittest anstellen. Im Alltag der Anwender spielt die Zuverlässigkeit des Systems im Hinblick auf zumindest 3-5 Jahre allerdings eine große Rolle. Als Konsequenz der oben genannten architektonischen Unterschiede tun sich auf längere Sicht zwischen OS X und Windows nämlich mitunter Welten auf.

Bei OS X sind selbst nach jahrelangem Betrieb keine nennenswerten Performanceverluste zu verzeichnen. Das System wird weder unstabil, noch langsamer. Hierbei handelt es sich besonders bei Windows um ein grundlegendes Problem. Abstürze gehören spätestens seit Windows XP zwar der Vergangenheit an, durch die größer werdende Registry sind jedoch auf Dauer weiterhin deutliche Geschwindigkeitseinbuße vorprogrammiert. Bei intensiver Nutzung ist somit eine regelmäßige Neuinstallation des gesamten Systems meistens kaum zu vermeiden. Viele PC-Nutzer unterliegen dabei der Illusion ihr Computer sei nunmal &quot;alt&quot; und entsprechend langsamer geworden, und dieses Verhalten sei normal. Daß es sich lediglich um eine Schwäche des Betriebssystems handelt, ist ihnen oft nicht bewusst. 

Die Offenheit und Vielfalt der PC-Plattform ist in vieler Hinsicht ein enormer Vorteil gegenüber dem eher geschlossenen System von Apple. Die Kehrseite aber lässt sich am besten mit dem Sprichwort verdeutlichen: &quot;Viele Köche verderben den Brei&quot;. Auf einem Windows-System ist jeder Hardware-Hersteller der Überzeugung, das einzig optimale und nutzbare Programm zur Nutzung des eigenen Gerätes sei das Eigene. Zudem erweitern viele Hersteller ihr Software-Spektrum noch um weitere Anwendungsbereiche. Lässt man sein Windows nicht von einem erfahrenen Anwender installieren, wird der unbedarfte Nutzer bei dem Ziel einen Druckertreiber zu installieren sehr häufig unbeabsichtigt zugleich ein Programm zur Bildbearbeitung, eine Brennersoftware, ein Backup-Tool, einen Treiber-Update-Daemon sowie eine CD-Etikettier-Software mitinstallieren. Das gleiche passiert möglicherweise bei der Installation des Treibers für die Digitalkamera oder den Scanner. Nicht selten nisten einige dieser Programme sich im Autostart-Bereich ein, laufen somit permanent, produzieren Meldungen und verlangsamen das System. Um diesem Chaos Herr zu werden, hat Microsoft seit Windows Vista gar eine eigenes Management dieser Programme hinzugefügt, das vor allem dafür sorgt, daß diese sich nicht mehr allzu häufig bemerkbar machen. Leider laufen sie aber weiterhin - mit den schon genannten Nachteilen. 

Erst an dieser Stelle dürfte nun ein reiner Vergleich der Betriebssysteme auf reiner Funktionsebene sinnvoll werden. Weiterhin unberücksichtigt würden aber selbst dann noch schwer objektivierbare Aspekte wie das gesamte Bediengefühl, das bei Windows möglicherweise mitunter &quot;direkter&quot; ist, sich bei einem Mac aber eher nach einem runden Gesamtkonzept anfühlt. Viele Programme interagieren bei OS X automatisch miteinander, die Bedienoberfläche ist häufig sehr konsistent gestaltet, wirkt sehr aufgeräumt und im Grunde funktionieren alle Programme nach den gleichen Prinzipien, weil Apple sehr strikte Guidelines vorgibt. 

Die Kombination aus den Multitouch-Möglichkeiten des Trackpads und dem &quot;runderen&quot; Bediengefühl führt insgesamt zu einem &quot;organischen&quot; Look&amp;Feel, das in der PC-Welt ebenfalls kaum zu finden ist. Die Kombination aus aktiven Ecken, Exposé, aufspringenden Ordnern im Finder, Gestenbedienung der Programme mit mehreren Fingern gleichzeitig lässt die Bedienoberfläche flüssig und unglaublich flexibel wirken. Die Bedienung der Windows-Oberfläche über die meist sehr kleinen und schlecht konzipierten Trackpads der PC-Welt fühlt sich im Vergleich überraschend altbacken an. Einen Knopf in der Taskleiste drücken zu müssen, um den Desktop sehen zu können, statt den Mauszeiger einfach schnell in eine der Eckend es Bildschirms zu schieben, wirkt anstrengend wie das Einparken eines LKWs ohne Servolenkung. Die Windows-Oberfläche fühlt sich nach Gewöhnung an OS X an als hätte man ein Brett vor dem Kopf. 

Es gäbe noch duzende weitere Einzelheiten und Annehmlichkeiten zu nennen, auf die man nach ein paar Monaten mit einem Mac nie wieder verzichten würde, und die in der Windows-Welt schlichtweg nicht existieren. Häufig macht sich auch einfach nur die Abwesenheiten von Ticks, an die man sich bei Windows längst gewöhnt hat (etwa den Standby-Modus nicht wirklich benutzen zu können, oder der umständliche Umgang mit Wechselmedien wie USB-Sticks) angenehm bemerkbar. 

In jedem Fall sollten die hier angeführten Aspekte jedem rein funktionalen Vergleich vorangestellt sein, um wirklich beide Systeme im Gesamten miteinander vergleich zu können. Alles andere wäre der buchstäbliche Vergleich von Äpfeln mit Birnen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mythen, Verkürzungen und Unwissenheit im Vergleich PC &#8211; Mac.</p>
<p>Immer wieder lese in den verschiedensten Online-Magazinen, auf Blogs oder in Foren diverse Vergleiche der beiden Plattformen PC / Mac bzw. Windows / Mac OSX. Leider gibt es bei quasi allen Vergleichen dieser Sorte Verkürzungen, die mir immer wieder auffallen, und die ich hiermit gerne ein für allemal ausräumen möchte.</p>
<p>1.) Die Hardware: Der Preisvergleich Apple &#8211; PC:</p>
<p>Vor allem in Diskussionen in diversen Foren fällt immer wieder die Anmerkung, die Produkte von Apple seien zu teuer. Dieser Punkt wird nur zu gerne als Hauptargument gegen Apple ins Feld geführt. Angeblich bekäme man vergleichbare Computer im PC-Bereich im Schnitt 500 &#8211; 1000 (!) Euro günstiger. </p>
<p>Es steht außer Frage, daß Apple die Gewinnspanne mit seinen Produkten bis zum äußersten ausreizt, und offenbar absolut kein Interesse daran hat, eventuelle Preisssenkungen oder Einsparpotentiale an seine Kunden weiterzugeben. Und es kann auch kein Zweifel daran bestehen, daß sich auf einem so riesigen Markt wie dem der PCs von 11 Zoll-Subnotebooks für 249 Euro bis zum 17 Zoll-Highend-Notebook für 3995 Euro einiges finden lässt, das rein preislich günstiger ist als die fünf Produkte, die Apple anzubieten hat. Allerdings gibt es aber einen Fakt, der seltsamerweise niemals berücksichtigt wird, obwohl er so banal ist, daß er für jeden augenscheinlich sein müsste: Computer ist nicht gleich Computer. Und ein reiner Vergleich anhand der technischen Spezifikationen sagt rein garnichts aus. Auf der Hardware-Ebene muss ein PC, der zu einem sinnvollen Vergleich mit einem Mac herangezogen werden soll, neben der technischen Spezifikation mindestens folgende Features bzw. Qualitäten aufweisen, um wenigstens auf gleicher Augenhöhe zu sein: </p>
<p>- Ein vergleichbar robustes Gehäuse wie das der Macs, die aus einem einzigen Block Aluminium bzw. Kunststoff (Macbook Pro / Macbook) gefräst sind.<br />
- Akkulaufzeiten von bis zu 10 Stunden.<br />
- Eine beleuchtete Tastatur.<br />
- Zwei wlan-Antennen und entsprechend einwandfreien Empfang.<br />
- Eine Lüftersteuerung, die den Computer selbst in der leisesten Bibliothek praktisch unhörbar macht.<br />
- Ein Trackpad aus Glas, das eine Touchscreen-ähnliche Bedienung auf einem Komfort-Level möglich macht, der neue Maßstäbe setzt.<br />
- Ein Stromkabel, das bei eventuellem Darüberstolpern nicht den gesamten Computer vom Tisch reißt.<br />
- Ein Design, das diese Bezeichnung verdient hat.<br />
- Vergleichbares Gewicht und Außenmaße. </p>
<p>Alle diese Faktoren sind Pluspunkte der Apple-Produkte. 99 Prozent der auf dem Markt befindlichen PC-Laptops fallen hier bereits raus, weil sie damit noch nichtmal annähernd vergleichbar sind &#8211; alleine weil diese meisten schlichtweg aus Plastikteilen zusammengeclipst und -geschraubt sind. Alle diese Dinge machen einen signifikanten Unterschied aus und machen sich im alltäglichen Umgang bemerkbar. Diese Innovationen und Dinge zu entwickeln kostet allerdings logischerweise Geld, das der Kunde zahlen muss. Wer einmal gelernt hat, sie zu schätzen, wird den Mehrpreis dafür jedoch gerne in Kauf nehmen. Zumindest jeder Mercedes-Fahrer wird an dieser Stelle wissen was damit gemeint ist.</p>
<p>Als letzten Punkt dieser Kategorie schließlich noch ein weiterer Aspekt: Der Wiederverkaufswert eines Macs liegt häufig um den entsprechenden ursprünglichen Kaufpreis höher, somit ist das investierte Geld noch nichtmal verloren.</p>
<p>2.) Software: Die Basis der Systeme. </p>
<p>In einigen Vergleichstests wird auf die prinzipiellen Unterschiede beider Systeme hingewiesen, diese dann jedoch nicht weiter berücksichtigt. Auch hierbei handelt es sich jedoch um schwerwiegende strukturelle Differenzen, die sich auf die Arbeit mit den Systemen grundlegend auswirken und somit bei einem objektiven Vergleich nicht ausgeblendet werden dürfen. </p>
<p>Die Windows-Plattform zeichnet sich durch eine zentralistische Struktur aus. Die Registry ist die Verwaltungsdatenbank des Systems, und somit auch die Achillesferse. Eine solche Verwaltung bietet gewisse Vorteile, im Falle von Windows ist sie jedoch dafür verantwortlich, daß es zu nicht-reproduzierbaren Fehlern kommt, daß mit laufendem Betrieb diese zentrale Datenbank immer größer wird und der Zugriff darauf entsprechend länger dauert. Bei Programminstallationen werden Einträge in der Registry vorgenommen, die bei der Deinstallation nicht immer restlos entfernt werden und zu einem anwachsenden Berg von Datenmüll führen, der sich auf Dauer bemerkbar macht.<br />
Windows war in der Grundkonzeption nie auf einen Betrieb in einem Netzwerk ausgelegt. Noch 1993 war Bill Gates davon überzeugt, daß das Internet niemals eine große Rolle spielen wird. Mit Einführung von Windows NT und der Verschmelzung von NT und Windows Me in Windows XP wurden die größten Probleme in dieser Hinsicht zwar beseitigt, andere existieren jedoch weiterhin. Bis heute existiert keine wasserdichte und verlässliche Trennung zwischen dem empfindlichen Systembereich und dem Arbeitsbereich des Benutzers. Windows kennt keine effiziente Rechteverwaltung auf Dateiebene, die bestimmte Systemoperationen etwa ausschließlich nach Eingabe eines Passwortes möglich macht oder gar ganz ausschließt. In diesen Punkten liegt auch der Grund für die Anfälligkeit für Viren, Würmer, Trojaner und andere Formen von schädlicher Software. Diese Anfälligkeit existiert auf einem Mac nicht. Mit dem geringen Marktanteil hat dies kaum etwas zu tun, sondern vor allem mit der sicheren Systemstruktur, die kaum Angriffsflächen für Viren bietet.</p>
<p>Microsoft war immer darauf bedacht, möglichst große Abwärtskompatibilität in den Versionen ihrer Betriebssysteme zu gewährleisten. Dies ist ein grundsätzlich positiver Ansatz, führt jedoch dazu, daß die angeführten grundlegenden Schwächen seit Jahrzehnten mitgeschleppt werden. Im Windows-Unterbau finden sich immernoch Spuren von MS-DOS, das bereits Ende der 1970er Jahre, als Bill Gates es von einer Fremdfirma für einen Spottpreis erwarb, hoffnungslos veraltet war. Die Geschichte wie es ihm trotzdem gelang, dieses System anschließend dem Computerriesen IBM unterzujubeln, der darum bangte, den Anschluss im damals aufkommenden PC-Sektor zu verlieren (Der übrigens in den ersten Jahren von Apple dominiert wurde), ist längst Legende. </p>
<p>Mac OS X basiert im Unterschied zu Windows auf einem Unix/Linux-Kernel. Apple hat auf dieser Grundlage sozusagen eine eigene Linux-Distribution entwickelt und optimal auf die selbst hergestellte Hardware abgestimmt. Mit allen anderen Linux-Versionen teilt OS X somit die allen Linux-Freunden bekannten Vorteile. Eine flexible, dezentrale Systemstruktur, eine Architektur, die von den ersten Unix-Tagen nie auf etwas anderes ausgelegt war als auf Netzwerkbetrieb. Entsprechend existieren Dateirechte und eine strikte Trennung zwischen System und User-Bereich. Eine zentrale Datenbank wie die Registry gibt es nicht. Programme werden an einem einzigen Ort installiert und legen maximal noch seperate Konfigurationsdateien an, die jedoch keinerlei Auswirkungen auf die Performance des Systems haben und meistens auch keinen nennenswerten Festplattenplatz belegen. Die Programmverwaltung bei einem solchen System ist besonders bei OS X denkbar einfach: Bei einer Programminstallation wird ein einziges Icon (das in Wirklichkeit das gesamte Programmpaket enthält) in das Programmverzeichnis kopiert. Soll das Programm wieder entfernt werden, wird dieses Icon wieder gelöscht &#8211; das ist alles. </p>
<p>3.) Die Zuverlässigkeit des Systems auf lange Sicht.</p>
<p>Ein neuer Computer ist meist sehr performant und alles funktioniert einwandfrei. Die meisten redaktionellen Systemvergleiche können verständlicherweise keine Langzeittest anstellen. Im Alltag der Anwender spielt die Zuverlässigkeit des Systems im Hinblick auf zumindest 3-5 Jahre allerdings eine große Rolle. Als Konsequenz der oben genannten architektonischen Unterschiede tun sich auf längere Sicht zwischen OS X und Windows nämlich mitunter Welten auf.</p>
<p>Bei OS X sind selbst nach jahrelangem Betrieb keine nennenswerten Performanceverluste zu verzeichnen. Das System wird weder unstabil, noch langsamer. Hierbei handelt es sich besonders bei Windows um ein grundlegendes Problem. Abstürze gehören spätestens seit Windows XP zwar der Vergangenheit an, durch die größer werdende Registry sind jedoch auf Dauer weiterhin deutliche Geschwindigkeitseinbuße vorprogrammiert. Bei intensiver Nutzung ist somit eine regelmäßige Neuinstallation des gesamten Systems meistens kaum zu vermeiden. Viele PC-Nutzer unterliegen dabei der Illusion ihr Computer sei nunmal &#8220;alt&#8221; und entsprechend langsamer geworden, und dieses Verhalten sei normal. Daß es sich lediglich um eine Schwäche des Betriebssystems handelt, ist ihnen oft nicht bewusst. </p>
<p>Die Offenheit und Vielfalt der PC-Plattform ist in vieler Hinsicht ein enormer Vorteil gegenüber dem eher geschlossenen System von Apple. Die Kehrseite aber lässt sich am besten mit dem Sprichwort verdeutlichen: &#8220;Viele Köche verderben den Brei&#8221;. Auf einem Windows-System ist jeder Hardware-Hersteller der Überzeugung, das einzig optimale und nutzbare Programm zur Nutzung des eigenen Gerätes sei das Eigene. Zudem erweitern viele Hersteller ihr Software-Spektrum noch um weitere Anwendungsbereiche. Lässt man sein Windows nicht von einem erfahrenen Anwender installieren, wird der unbedarfte Nutzer bei dem Ziel einen Druckertreiber zu installieren sehr häufig unbeabsichtigt zugleich ein Programm zur Bildbearbeitung, eine Brennersoftware, ein Backup-Tool, einen Treiber-Update-Daemon sowie eine CD-Etikettier-Software mitinstallieren. Das gleiche passiert möglicherweise bei der Installation des Treibers für die Digitalkamera oder den Scanner. Nicht selten nisten einige dieser Programme sich im Autostart-Bereich ein, laufen somit permanent, produzieren Meldungen und verlangsamen das System. Um diesem Chaos Herr zu werden, hat Microsoft seit Windows Vista gar eine eigenes Management dieser Programme hinzugefügt, das vor allem dafür sorgt, daß diese sich nicht mehr allzu häufig bemerkbar machen. Leider laufen sie aber weiterhin &#8211; mit den schon genannten Nachteilen. </p>
<p>Erst an dieser Stelle dürfte nun ein reiner Vergleich der Betriebssysteme auf reiner Funktionsebene sinnvoll werden. Weiterhin unberücksichtigt würden aber selbst dann noch schwer objektivierbare Aspekte wie das gesamte Bediengefühl, das bei Windows möglicherweise mitunter &#8220;direkter&#8221; ist, sich bei einem Mac aber eher nach einem runden Gesamtkonzept anfühlt. Viele Programme interagieren bei OS X automatisch miteinander, die Bedienoberfläche ist häufig sehr konsistent gestaltet, wirkt sehr aufgeräumt und im Grunde funktionieren alle Programme nach den gleichen Prinzipien, weil Apple sehr strikte Guidelines vorgibt. </p>
<p>Die Kombination aus den Multitouch-Möglichkeiten des Trackpads und dem &#8220;runderen&#8221; Bediengefühl führt insgesamt zu einem &#8220;organischen&#8221; Look&amp;Feel, das in der PC-Welt ebenfalls kaum zu finden ist. Die Kombination aus aktiven Ecken, Exposé, aufspringenden Ordnern im Finder, Gestenbedienung der Programme mit mehreren Fingern gleichzeitig lässt die Bedienoberfläche flüssig und unglaublich flexibel wirken. Die Bedienung der Windows-Oberfläche über die meist sehr kleinen und schlecht konzipierten Trackpads der PC-Welt fühlt sich im Vergleich überraschend altbacken an. Einen Knopf in der Taskleiste drücken zu müssen, um den Desktop sehen zu können, statt den Mauszeiger einfach schnell in eine der Eckend es Bildschirms zu schieben, wirkt anstrengend wie das Einparken eines LKWs ohne Servolenkung. Die Windows-Oberfläche fühlt sich nach Gewöhnung an OS X an als hätte man ein Brett vor dem Kopf. </p>
<p>Es gäbe noch duzende weitere Einzelheiten und Annehmlichkeiten zu nennen, auf die man nach ein paar Monaten mit einem Mac nie wieder verzichten würde, und die in der Windows-Welt schlichtweg nicht existieren. Häufig macht sich auch einfach nur die Abwesenheiten von Ticks, an die man sich bei Windows längst gewöhnt hat (etwa den Standby-Modus nicht wirklich benutzen zu können, oder der umständliche Umgang mit Wechselmedien wie USB-Sticks) angenehm bemerkbar. </p>
<p>In jedem Fall sollten die hier angeführten Aspekte jedem rein funktionalen Vergleich vorangestellt sein, um wirklich beide Systeme im Gesamten miteinander vergleich zu können. Alles andere wäre der buchstäbliche Vergleich von Äpfeln mit Birnen.</p>
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