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Stellungnahme zur Trigami-Kampagne von Sueddeutsche.de

3 Kommentare
  1. Süddeutsche Social Media Flop – wie konnte das passieren? Nun, Social Media Marketing ist nicht Werbung (siehe auch: http://blog.werbeplanung.at/stories/5995563/). 93% der Social Media User denken, dass ein Unternehmen eine Social Media Präsenz haben sollte und 85% denken, es sollte in Social Media auch interagieren (Cone, Business in Social Media Study, 2008). Allerdings nicht auf werbliche Art sondern im Rahmen der Konsumenteninformation, Öffentlichkeitsarbeit, Public Relations und allenfalls des Lobbying. Erwünscht sind Informationen, Interaktion und Abbildung von Kommunikationsprozessen. Beispielsweise wird die Verlagerung von Kundenservice-Prozessen in Social Media von den Konsumenten durchaus sehr positiv aufgenommen. Social Media ist also kein Werbekanal, sondern ein neues Kommunikationsphänomen, dessen Marketingeinsatz Strategie und Konzept voraussetzt.

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  2. Es ist ja auch einfach, jetzt die Schuld anderen in die Schuhe zu schieben. Ich glaube schon das es erwünscht gewesen ist positive Artikel zu veröffentlichen, damit sie selber besser dastehen. Immerhin haben sie jetzt jede Menge Blogartikel, nur leider kaum positive. ;-)

    Gruß Pe-Su-Ki

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  3. Mir unverständlich, dass das Ganze so dramatisiert wird. Bin der Ansicht, dass das überall zur Praxis gehört – vielleicht machen es viele andere einfach nicht ganz so offensichtlich. Das hier ist sicher nur die Spitze vom Eisberg!

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